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HOW TO: INSTAGRAM BILDER BEARBEITEN: Alle Tipps & Tricks!

INSPIRATION
how to edit instagram pictures
27. Oktober 2016 / By / , , , , , , / 7 Comments
Das Geheimnis ist gelüftet: Ich zeige Euch heute alle Tipps & Tricks zur Bildbearbeitung auf Instagram – sogar in einem Video!
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Es scheint fast ein Geheimnis zu sein, wie manche Blogger ihre Instagram-Fotos bearbeiten – der eigene Feed könnte ja „geklaut“ werden.

Ich bin ebenfalls für Individualität und halte nicht viel davon, Instagram-Feeds komplett nachzuahmen – allerdings teile ich gerne mit Euch meine Tipps & Tricks – denn allein verschiedene Filter und Co. machen noch lange keinen Instagram-Feed aus!

Filter und Bildbearbeitung sind eine Sache, allerdings kommt es auch auf den Stil der Bilder an. Angenommen ein Mädel mit einem Fable für Tattoos und Piercings würde „meine“ Bildbearbeitung nutzen, so würde der Instagram-Feed doch trotzdem total anders wirken und nicht mit mir in Verbindung gebracht werden. So let’s all inspire each other <3

Dementsprechend möchte ich mit Euch meine Tipps & Tricks teilen – natürlich nur für die, denen meine Fotos überhaupt gefallen. Da ich in letzter Zeit via Insta Direct oft Fragen dazu bekommen habe, dachte ich es ist an der Zeit Euch das Ganze mal detailliert zu zeigen – innerhalb einer kurzen Antwort kann ich Euch die ganzen Schritt nämlich nicht erklären.

Mein Instagram-Feed

Ja, ihr habt richtig gehört – die „ganzen Schritte“. Es soll kein Geheimnis sein, dass ich vier Apps für die Bearbeitung eines Bildes beanspruche. Ganz wichtig: Das ist kein Muss, doch so erreiche ich das für mich am besten erscheinende Ergebnis. Ganz nach meinem persönlichen Geschmack! Ich benutze verschiedene Filter, verschiedene Bildeinstellungen, betone meine Augen oder mache den Hintergrund schön hell & farblos. Alles Sachen, die ich nach und nach für mich entdeckt habe.

Für viele ist das sicherlich übertrieben – kann ich nachvollziehen. Demnach macht es auch gar nichts, wenn ihr die ganzen Schritte und verschiedenen Apps nicht nutzt, da Euch das „too much“ ist. Ich selbst habe allerdings unglaublich Spaß daran, Bilder zu bearbeiten (das war sogar früher in der Schulzeit mit meiner Digicam schon so, haha). Falls ihr also Lust darauf habt: Hier kommt die „Step-by-Step„-Beschreibung der einzelnen Apps, die ich verwende!


1. Afterlight

Im ersten Schritt gehe ich in die App „Afterlight“ und benutze die Filter Horine, Kus und Idaho mit einer Stärke von jeweils ca. 10.

Danach helle ich das Bild mit Hilfe von „Clarify“ noch etwas auf und erhöhe den Kontrast.

afterlight


2. Facetune

Facetune ist einfach super, um Hintergründe aufzuhellen. Mit der Funktion „Aufhellen“ könnt ihr ganz einfach über die Partien swipen, die ihr aufhellen möchtet. Seid ihr über einen Bereich gekommen, den ihr gar nicht aufhellen wollt, könnt ihr diesen Schritt mit dem Radiergummi und der Aufschrift „Entfernen“ wieder punktuell rückgängig machen.

Meine Lieblings-Funktion bei Facetune sind die „Details“. Geht einfach über die Stellen des Bildes, die ihr hervorheben möchtet: wie z.B. Schmuck, Augen, Outfit-Details.

facetune


3.VSCO

Mit Hilfe von VSCO bekommen meine Bilder den „finalen Filter“. Ich mag A6 / Analog am liebsten und benutze diesen für all meine Bilder – so wirkt der Instagram-Feed schön einheitlich. In der vollen Stärke ist mir dieser allerdings zu krass, demnach schraube ich die Intensität von 12 auf ca. 5 runter.

Anschließend passe ich das Bild für Instagram an. Wenn ihr Bilder nicht quadratisch hochladen möchtet, sondern hochkant und rechteckig, ist das Bildverhältnis 4:5 auf Instagram vorgeschrieben. Mit Hilfe von VSCO könnt ihr das Bild direkt für Instagram zuschneiden!

VSCO anwendung


4. Snapseed

Snapseed benutze ich erst seit ein paar Wochen, liebe die App aber jetzt schon total. Besonders für qualitativ niedrige Fotos eignet sie sich sehr gut, so z.B. wenn Bilder in der Dämmerung gemacht werden. Ihr könnt mit Hilfe der „Selektiv“-Funktion z.B. den Hintergrund punktuell aufhellen und Euer Outfit mit Hilfe eines Kontrast-Punktes besser in Szene setzen. Zudem ermöglicht die App, die Sättigung des Hintergrundes zu minimieren und damit einen schönen schwarz-weiß Hintergrund zu erreichen.

In der Feinabstimmung kann ich dann, je nach Bedarf, noch mal an Kontrast, Helligkeit und Co. „rumdrehen“, bis mir das Ergebnis gefällt. Anschließend lade ich das Ergebnis in Instagram!

Snapseed Anwendung


5. Instagram

In Instagram benutze ich immer noch ein wenig von dem Filter „Aden“ (so um die 20%). Dieser gibt den Bildern einen schönen abschließenden Effekt, wie ich finde. Nach ein paar minimalen Einstellungen wie Lux (+12), Struktur (+7), Wärme (-18), Schatten (+8) und Kontrast (+6) ist mein Bild fertig für die Veröffentlichung!
instagram use

Habt ihr vielleicht noch weitere Tipps und Tricks, wie man die eigene Bildqualität weiter optimieren kann? Lasst mich das gerne in den Kommentaren wissen! x

7 Comments

  1. Mina sagt:

    Hey Süße,

    ich nutze seit langer Zeit auch genau die selben Apps – die haben sich ja einfach echt etabliert! Aber dein Beitrag gefällt mir super, die einzelnen Screenshots verschaffen auch denen, die die Programme noch nicht kennen, einen super Überblick!!

    Großes Lob :) <3

    Liebst,

    Mina von

    MINAMIA – Fashion, Fitness, Beauty

  2. Carolin sagt:

    Richtig cool, dass du deine Schritte der Bildbearbeitung mit uns teilst :) Ich persönlich benutze bisher nur VSCO Cam, aber Facetune zum Bilder aufhellen ist echt eine tolle Idee <3

    Liebe Grüße

    http://nilooorac.com/

  3. Vie sagt:

    Sehr cool, dass du deine Schritte mit uns teilst :-) besonders Snapseed klingt interessant. ich mache das bisher ähnlich wie du. Mit Facetune den Hintergrund aufhellen, bisschen weichzeichnen und ein paar Details. Dann Tadaa, um den Hintergrund aufzuhellen und den Vordergrund mit mehr Kontrasten zu überziehen und dann Vesco mit dem Filter H1 :D

    xx Vie
    von http://www.viejola.de

  4. Alix sagt:

    Sehr gut Franelle :)

  5. Wow, danke für die hilfreichen Tipps!

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