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Hi there! I'm Francesca Lesch, 23 years old and living near Frankfurt, Germany. I love to share my passion for fashion, travelling, food and beauty, while creating the perfect outfits for petite women.

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RECAP | EF SPRACHREISE SAN FRANCISCO

golden gate bridge
18. Juni 2017 / By / , / Post a Comment

Nach drei Wochen USA-Trip erzähle ich Euch heute insbesondere von meinen Erfahrungen zusammen mit EF-Deutschland und der damit verbundenen Sprachschule in San Francisco. Zu der Woche in Los Angeles gehe ich noch mal gesondert ein :)
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich vorher gar nicht wirklich wusste, was mich in San Francisco erwartet, da ich vorher noch nie dort war. Bis auf die Golden Gate Bridge habe ich also recht wenig mit der Stadt im Vorfeld verbunden und konnte sie so komplett unvoreingenommen erleben!

DIE ANREISE

Da der Trip ja in Zusammenarbeit mit EF Deutschland geplant wurde, haben sich die lieben Mitarbeiter von EF auch um unsere Anreise gekümmert – was wirklich super geklappt hat. Nicht nur unser Flug wurde über EF gebucht, sondern wir wurden am Flughafen in San Francisco sogar mit einem Shuttle abgeholt, der uns direkt in die Stadt zu unserer Unterkunft gebracht hat – was nach einem langen Flug wirklich eine Erleichterung war. Auf dem Online-Portal „My EF“ wurden wir zudem im Vorfeld über alles wichtige informiert, was wir vor und während der Anreise beachten müssen – super praktisch.

 

DIE UNTERKUNFT

Unsere Unterkunft, auch „The Hub“ genannt, war eine Art Hostel, in dem Schüler aus verschiedensten Kulturen zusammenkommen. Dabei gibt es entweder Doppel- oder Dreierzimmer – das Bad teilt sich dann jedes Zimmer. Kira und ich haben uns ein Zweierzimmer geteilt und waren wirklich sehr zufrieden! Wir hatten einen riesen Kleiderschrank (großes Plus für uns, haha!), zwei Schreibtische, ein Doppel-Hochbett, eine große Kommode, TV und ein kleines, aber echt gutes Bad! Wir haben uns dort sehr wohlgefühlt.

the hub san francisco

Unser Zimmer war im vierten Stock – zudem gab es auf der fünften und obersten Etage eine große Küche, in der sich besonders abends viele zum Kochen getroffen haben. Auch Kira und ich haben oft dort gekocht – Töpfe, Pfannen etc. kann man an der Rezeption ausleihen. Apropos Rezeption: Dadurch, dass immer jemand an der Rezeption sitzt, wird sichergestellt, dass nur EF-Schüler ins Gebäude kommen. Zudem ist die Eingangstür nur mit Eurer Zimmerkarte zu öffnen, was das Ganze echt sicher macht!

Denn was mir nämlich besonders in amerikanischen Großstädten auffällt, ist die hohe Obdachlosenrate. Auch in dem Viertel, in dem unsere Unterkunft war (Tenderloin), sieht man unglaublich viele Obdachlose. Wir mussten uns daran erst gewöhnen, nach ein paar Tagen lernt man aber damit umzugehen. Das Gute: Ihr seid ganz in der Nähe vom Union Square und Downtown, fussläufig in etwa 10 Minuten :) Allgemein habe ich San Francisco als unglaublich freundliche und offene Stadt empfunden – wir haben so tolle Menschen kennengelernt!

Neben der Residenz „The Hub“ habt ihr aber auch die Möglichkeit, in eine Gastfamilie zu gehen. Ich habe viele EF-Schüler gefragt, was ihnen besser gefallen hat. Die meisten haben sehr gute Erfahrungen mit ihren Gastfamilien gemacht, einziges Down: Die meisten Familien wohnen etwas außerhalb der Stadt und man braucht ca. 45 Minuten zur Sprachschule mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Viele Schüler aus dem Hub waren zudem begeistert von der „Community“ vor Ort. Es wird viel zusammen unternommen, da man in der gleichen Unterkunft wohnt und gleich zu Anfang Anschluss findet :) Zur Schule braucht man hier entweder zu Fuß ca. 35 Minuten, mit dem Uber oder Bus 15-20 Minuten. Wir sind übrigens meistens gelaufen – was bei den Ups and Downs der Straßen echt anstrengend war aber auch Spaß gemacht hat!

 

DIE SPRACHSCHULE

Die Sprachschule hat eine wirklich tolle Lage direkt am Fishermen’s Wharf – so schön am Wasser! Auch die Schule an sich war total schön – von den Klassenräumen bis hin zu den Chillout-Areas – alles ist sehr modern eingerichtet und durch riesen Fensterfronten total hell!

Insgesamt wurden wir an unserem ersten Tag total nett empfangen und uns wurde gleich alles gezeigt – und egal welches Problem ihr habt, die EF-Mitarbeiter und Lehrer stehen Euch immer zur Hilfe bereit! Es gibt sogar ein eigenes Office, das sich ausschließlich mit Eurer Freizeitplanung befasst. Von A bis Z ist also wirklich alles darauf ausgelegt, dass man alleine reist und trotzdem ohne Probleme Anschluss findet, Spaß hat und Hilfe für die verschiedensten Probleme findet.

 

DER SPRACHKURS

Wir hatten einen General English Course und einen ergänzenden Business English Course, auf den ich mich besonders gefreut habe. Vorab haben wir einen Online-Kurs absolviert, der unser Sprachniveau widergespiegelt hat – dass wir auch wirklich im richtigen Kurs landen, um etwas lernen zu können.

Pro Kurs saßen immer so zwischen 10-15 Schüler in der Klasse. Die Unterrichtszeit variiert dabei jede Woche aufgrund eines neuen Stundenplans. So hatten wir manchmal vormittags oder auch mal nachmittags Schule. Gearbeitet haben wir in beiden Kursen mit den passenden Schulbüchern. Es wurde aber nie langweilig, da die Lehrer immer gewechselt haben zwischen typischem Unterricht und Interaktionen. Einmal hatten wir sogar Unterricht im Dolores Park mit unserem General English Lehrer Alex :)

Ich hatte das Gefühl, dass die Lehrer begreifen, dass die meisten Schüler vor Ort etwas lernen, auf der anderen Seite aber auch so etwas wie „Urlaub“ und „Abenteuer“ erleben möchten. Deshalb ist das Lern- und Activity-Verhältnis sehr gut ausgeglichen. Es gab aber auch genug Schüler, die für das Cambridge-Examen gelernt haben. Sie haben sich dafür zum Beispiel für einen intensiveren Sprachkurs entschieden. Abseits des Unterrichts gab es nämlich zusätzlich noch genug Online-Kursmaterial, mit dem man ganz individuell lernen konnte.

Wie erwartet hat mir der Business English- Kurs besonders viel Spaß gemacht – gerade da mir das in meinem Studium viel zu kurz kam! Auch wenn ich nur zwei Wochen zur Sprachschule gegangen bin, konnte ich so einiges mitnehmen :)

 

ACTIVITIES

Nach der Schule haben wir beispielsweise direkt gegenüber von der Sprachschule ein Fahrrad gemietet und die Golden Gate Bridge nach Sausalitos überquert oder aber die Gefängnisinsel Alcatras besucht – das war echt eines meiner Highlights! San Francisco hat zudem so unglaublich coole Viertel – meine absoluten Favorites waren das Mission District und das Hippieviertel Height-Ashbury. Ich glaube dazu verfasse ich aber noch mal einen gesonderten Post!

Insgesamt hat mir die Erfahrung zusammen mit EF sehr gut gefallen – besonders wenn ihr gerne eine Sprachreise machen wollt, aber Angst habt keine Freunde vor Ort zu finden, kann ich Euch beruhigen. Das ist in der Sprachschule ein Kinderspiel, auch wenn ihr alleine reist :) Ihr solltet Euch im Vorfeld aber überlegen, was genau ihr vor Ort haben möchtet: Sprich ob typischer Städtetrip oder Sommerfeeling. Für das Städtetrip-Feeling ist San Francisco der Hammer (allerdings ziemlich windig & kühl im Vergleich zu anderen kalifornischen Städten), wenn ihr allerdings sehr warmes Wetter bevorzugt würde ich Euch San Diego oder Miami empfehlen (ebenfalls EF-Sprachschulen). Kommt ganz auf Eure Vorliebe und geplante Reisezeit an!

SF Downtown

SF Downtown

Wenn ihr übrigens noch weitere Fragen habt, schreibt mir gern eine Mail oder DM auf Instagram. Bei Interesse an einer Sprachreise schaut übrigens mal hier (klick!) vorbei, so sichert ihr Euch mit dem Code „Francesca“ nämlich 10% auf Eure ganz persönliche Sprachreise!

Alcatraz Island

Alcatraz Island

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